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Sonntag · 29 | 05 | 2016
 
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Magnetresonanztomographie (Kernspintomographie)

Die Magnetresonanztomographie, auch Kernspintomographie genannt, ist ein bildgebendes Verfahren, bei
dem in der Wechselwirkung von Magnet- und Hochfrequenzfeldern Bilder des Gehirns und Rückenmarks, der Gelenke, Blutgefäße, Bauchorgane und Organe des kleinen Beckens erzeugt werden können.

Dabei lassen sich Schnittbilder in jeder beliebigen Raumebene und mit unterschiedlicher Charakterisierung der Gewebe herstellen.
Die Untersuchungszeit beträgt etwa 15-20 Minuten.

Vor allem hinsichtlich der Erkennung und Interpretation von Krankheitsprozessen in Gehirn, Wirbelsäule und Körperweichteilen bietet die MRT gegenüber einem röntgenologischen Verfahren wesentliche Vorteile. In unserer Praxis arbeiten wir mit einem 1,5 Tesla Siemens Kernspintomographiegerät mit hochmoderner Spulentechnik und paralleler Bildgebung. Das Gerät liefert Bilder in höchster Qualität.

Bei Ihrem ersten Besuch der MR-Abteilung sollten Sie mitteilen, ob Sie eine Prothese, chirurgische Clips, Schrittmacher oder andere Metallobjekte wie z.B. Granatsplitter im Körper haben. Der Arzt wird im Einzelfall entscheiden, ob die Untersuchung dennoch sinnvoll und gefahrlos durchführbar ist.

 

In unserer Praxis arbeiten wir mit einem hochwertigen 1,5 Tesla Siemens Kernspintomographiegerät mit Quantumgradienten. Dieses liefert hochwertige Bilder von allen Gelenken, der gesamten Wirbelsäule, vom Kopf, vom Hals, vom Bauchraum, aber auch von den Blutgefäßen des Körpers.

(größerer MRT-Tunnel 70cm)


 
 

Letzte Aktualisierung:
28.04.2016


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